Künstler-DetailsThomas GerhardsGerhards studierte in Münster bei Ruthenbeck. 1997 erhielt er den „Stahlkunstpreis" des Kolloquiums Nordrhein-Westfalen. Der Künstler verfremdet Alltagsgegenstände, indem er sie mechanisch manipuliert und deren üblichen Gebrauch ad absurdum führt. Im Ergebnis entstehen Arbeiten, die ein Amalgam aus Mechanik, Witz und Ironie darstellen. In heterogener Art und Weise thematisiert er ein Spektrum von Bewegung, Zeit, Geschwindigkeit, Form und Konstruktion. Der Rezipient ist immer wieder neu konsterniert über die nahezu surreal stilverfremdeten Arbeiten. Sein Werk eröffnet sich somit als Herausforderung, bei der an Phantasie und Intelligenz der Betrachter appelliert wird. |
Bourgeois, Louise Bury, Claus Calero, Ricardo Gerhards, Thomas Goulbier, Yvonne Hall, Nigel Henry, John Hunt, Bryan Krüll, Lothar Nash, David Pan, Marta Plensa, Jaume Rickey, George Rückriem, Ulrich Seliger, Reiner Tadei, Marialuisa Ulrichs, Timm Vostell, Wolf Wortelkamp, Erwin Zwingmann, Michael |
